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Der Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr

Die Metropole Ruhr ist bereits heute nach Berlin und München die drittgrößte Wissenschaftsregion in Deutschland und hat das Potenzial sich zu einer der führenden Wissenschaftsregionen Deutschlands zu entwickeln. Fünf Universitäten, eine Kunsthochschule und 15 weitere Hochschulen mit über 160.000 eingeschriebenen Studierenden sowie zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen machen das Ruhrgebiet zu einer der dichtesten Forschungs- und Technologielandschaften in Europa. Was diese Wissensregion auszeichnet, welche Schwerpunkte und Entwicklungsperspektiven in ihr stecken, zeichnet der neu erschienene, aktualisierte und erweiterte Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr nach. Er lässt die vielfach vernetzten Stärken und Potenziale des Ruhrgebiets als Wissenschaftsstandort weithin sichtbar werden.

Grundlagenforschung, praktisch angebunden – Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Robert Huber im Portrait

Dass er als Nobelpreisträger nach Essen gekommen ist, hat vor Jahren nicht wenige überrascht. Der Grund? – Robert Huber hatte die Kompetenz und Exzellenz seiner hier forschenden Kollegen kennen- und schätzen gelernt. Begonnen hatte es eigentlich in Cardiff, als der Nobelpreisträger von 1988 und seine Forschergruppe vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried dort mit Michael Ehrmann zusammenarbeiteten.
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Entwicklung der Wissenschaft in der Metropole Ruhr

Aus Tradition innovativ.
Kaum eine andere Region Deutschlands hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten derart massiv gewandelt wie das Ruhrgebiet, eine nach dem Fluss Ruhr in ihrem Süden benannte, sich aber nach Norden weit über die Emscher hinaus erstreckende Region mit über fünf Millionen Einwohnern und einer Fläche von 4.435 Quadratkilometern. Das Ruhrgebiet ist damit der größte deutsche Agglomerationsraum.

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