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Der Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr

Die Metropole Ruhr ist bereits heute nach Berlin und München die drittgrößte Wissenschaftsregion in Deutschland und hat das Potenzial sich zu einer der führenden Wissenschaftsregionen Deutschlands zu entwickeln. Fünf Universitäten, eine Kunsthochschule und 15 weitere Hochschulen mit über 160.000 eingeschriebenen Studierenden sowie zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen machen das Ruhrgebiet zu einer der dichtesten Forschungs- und Technologielandschaften in Europa. Was diese Wissensregion auszeichnet, welche Schwerpunkte und Entwicklungsperspektiven in ihr stecken, zeichnet der neu erschienene, aktualisierte und erweiterte Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr nach. Er lässt die vielfach vernetzten Stärken und Potenziale des Ruhrgebiets als Wissenschaftsstandort weithin sichtbar werden.

Im Zentrum der Geruchsforschung –Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt im Portrait

Er kann exemplarisch für den Forscher-Typus in der Metropolregion Ruhr im 21. Jahrhundert stehen, ist eines seiner Markenzeichen doch Transdisziplinarität. Das beweist schon sein akademischer Werdegang. Nach dem Abitur studierte Hanns Hatt Biologie und Chemie, setzte noch Medizin drauf und promovierte in jedem Fach, so dass er sich mit drei Doktortiteln vorstellen kann.
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Transfer in die Wirtschaft

Das Hand-in-Hand Prinzip.
Die Region zählt insgesamt 30 Technologie-, Gründer- und Innovationszentren. Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr setzt die regionalen Schwerpunkte auf die Bereiche Energie, Logistik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Chemie und Gesundheitswirtschaft sowie die Querschnittsgebiete Nano- und Mikrotechnologie und neue Werkstoffe.
 
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